r1 - 30 Oct 2007 - 15:11:13 - PeterSykoraYou are here: CWiki >  Blogs Web > WarnHinweise

WarnHinweise

Warnhinweise jeglicher Art (Wasserstand, Gefahr im Canyon, ...)

Felssturz in der Mlinarica

1 Kommentar(e)
Vor 6 Monaten, 3 Wochen in von RichardWerdinigg?
Nach Auskunft eines Outdoorbetreibers aus Bovec ist die Klamm GESPERRT Canyon nach der 2.Abseilstelle bis zur 6. durch Felssturz verschüttet – weitere Felsstürze sind zu erwarten 7.AS trocken Sperrentafeln sind aber keine vorhanden
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Jabron - Achtung beim 14m Sprung!

1 Kommentar(e)
Vor 9 Monaten, 1 Tag in , von AndreasSchachner?
Sind heute den Jabron in Bad Ischl gegangen. Der Gumpen beim 14m Sprung ist mit Kies angefüllt, sodass er nurmehr eine Wassertiefe von ca. 2m hat! Auch wenn man bis zur "Nase" abseilt und dann sprigt (ca. 7m) hat man schon ordentlich Bodenkontankt. Alle Stände sind jedoch in gutem Zustand!
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Tuxbach

Vor 1 Jahr, 3 Monaten in von WernerBaumgarten?
Liebe Leute,

zum wiederholten Mal habe ich jetzt die Erfahrung gemacht, daß Institutionen oder Behörden in Österreich auf Anfragen aus Deutschland nicht reagieren (oder ist es innerhalb Österreichs vielleicht auch nicht besser?). Ich möchte darum hier meine jüngste Anfrage an die Zillertal-Kraftwerke wiedergeben mit der Bitte: Falls jemand von euch entsprechende Beziehungen hat oder über die betreffenden Informationen verfügt (vielleicht die Bergrettung oder ein Guide?), wäre ich für sachdienliche Hinweise dankbar. Wichtig zu wissen wäre insbesondere, wie lang normalerweise die Zeiträume zwischen zwei Spülungen sind und wie und wo man erfahren kann, wann die letzte Spülung stattfand.

Ich bin der Meinung (und stehe damit hoffentlich nicht allein), daß man mit sicherheitsrelevanten Informationen keine Geheimniskrämerei betreiben sollte.

Hier meine Anfrage:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Canyonist und habe einige Fragen betreffend den Tuxbach. Nach meinen Informationen werden drei große Zuflüsse vom Hintertuxer Gletscher gefasst und das Wasser zum Schlegeisspeicher geleitet. An den Fassungen befinden sich Entsander, die bei einer bestimmten Menge (bzw. Gewicht) von angesammeltem Geschiebe automatisch Wasser und Geschiebe in den natürlichen Bachlauf ablassen. Da sich nicht vorhersagen läßt, wann dies eintritt, ist ein Aufenthalt im Tuxbach generell gefährlich. Vermutlich ist die Gefahr einer Öffnung prinzipiell größer bei größerer Wassermenge (also bei Regenfällen, großer Hitze oder im Frühjahr/ Frühsommer).

Meine Fragen sind: 1. Sind diese Informationen richtig oder fehlen mir weitere, die Gefahr eines plötzlichen Wasseranstiegs betreffende Informationen? 2. Wie lange dauert es (bei Öffnung eines Entsanders) bis zur erneuten Schließung des Entsanders, also wie lange ist der Wasserstand im Tuxbach erhöht? 3. Können Sie mir sagen, wie lange es ungefähr dauert bei Öffnung eines Entsanders, bis das Wasser am Beginn der unteren Schlucht, also bei der Ableitung nahe Finkenberg zum KW Bösdornau, ankommt? 4. Um die Gefahr statistisch abzuschätzen, wäre es hilfreich zu wissen, wie oft solche Spülungen in der Regel stattfinden. Können Sie mir Daten mitteilen, wie oft in der Vergangenheit solche Spülungen vorkamen (wenn möglich, aufgeschlüsselt nach Monaten oder mit genauem Datum)? Auch die Tageszeit wäre interessant, falls in dieser Hinsicht eine statistische Häufung zu beobachten ist.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meine Fragen beantworten könnten. Sie dienen der Sicherheit von mir und anderen Canyonisten, die sich gelegentlich im Tuxbach aufhalten. Ich würde Informationen, die für Canyonisten wichtig sind, auch gerne an diese weitergeben.

Mit freundlichen Grüßen Werner Baumgarten"

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Trunigla Wasserfassung

3 Kommentar(e)
Vor 2 Jahren, 5 Monaten in von PeterSykora
Informationen von Entner Matthias per mail an PeterSykora:

Es gibt bei der Wasserfassung, in der Mitte der Schlucht, einen in den Fels gesprengten Wasserspeicher, der vom Bach selber und zusätzlich von einer unterirdischen Quelle gespeist wird.

Bei Spannungsschwankungen oder sonstigen Problemen im Kraftwerk, wird automatisch die Schleuse geöffnet und Wasser abgelassen.

Die Wassermenge richtet sich aber nicht nach dem Wasserdurchfluß des Baches und der Quelle, sondern nach dem Wasserstand des Wasserspeichers.

Dies kann erheblich mehr Wasser sein als im oberen Teil. Diese automatische Spülung dauert in der Regel 10 – 20 Minuten.

Außerdem wird bei zu viel Wasser (Regen, Schneeschmelze) die Schleuse geöffnet, was einen Wasserabsatz von bis zu 2000 l/s bedeuten kann.

Man sollte sich daher bei dem Kraftwerksmitarbeitern informieren oder anmelden, das man in die Schlucht geht.

Dies kann man direkt beim Kraftwerk beim Ausstieg der Schlucht links, oder telefonisch unter folgender Nummer.

EW-Mulin 0041 81 635 1222.

Wenn man am Wochenende gehen möchte sollte man am Freitag anrufen da am Wochenende niemand arbeitet.

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Hochwasser in Friaul

5 Kommentar(e)
Vor 2 Jahren, 5 Monaten in , von StefanNeumann?
Kanaltal – Fellatal
Hallo Schluchtler!

War letztes WE mit Freunden am Campingplatz am Lago di Cavazzo, eigentlich zum Canyoning. Aber am Freitag hat es sich in den Schluchten im Fallatal arg abgespielt. Selbst die Autobahn und die Bundesstraße waren vermurt.

Wer in den nächsten Wochen in den Schluchten unterwegs ist, sollte auf jedenfall damit rechnen das einiges an Sicherungen beschädigt ist.

Besonders eindrucksvoll war für mich der Ausgang vom Torrente Favarinas, weil wir den erst kürzlich begangen sind und sich hier für mich der Unterschied zu Normalwasser ab deutlichsten abgezeichnet hat. (siehe auch Foto bei Canyoningbeschreibung).

Aber auch beim Rio Simon, Rio Patoc, Rio Brussine, Rio Laverie, haben wir uns die Ausstiege angesehen, und wenn man sieht wie hoch dort das Wasser war, …

LG

Stefan

P.S. GLG an Romy und Stefan P + Freunde

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